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Hochwertige Hardware im Paket

Gute DSL-Hardware ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl des Anbieters. Gleichzeitig unterscheiden sich die Angebote oft wesentlich in diesem Punkt. Das aus der Werbung bekannte kabellose Surfen auf der Couch, setzt entsprechende Technik voraus. Mit www.dsl-handbuch.de zeigen wir Ihnen den Weg zum optimalen DSL Set-Up zuhause.

DSL-Hardware - Die Grundlagen

Zu unterscheiden sind DSL-Modem und DSL-Router, wobei beide Geräte den gleichen Zweck erfüllen - die Verbindung Ihres PCs mit dem Internet. Während sich mit dem günstigeren DSL-Modem aber lediglich ein Rechner mit dem Internet verbinden lässt, ist mit einem Router ein ganzes Heimnetzwerk möglich. Das zweite wichtige Unterscheidungsmerkmal ist das Thema WLAN (Wireless Local Area Network). WLAN-fähige Hardware ermöglicht die kabellose Verbindung per Funk. Erst damit erfüllt sich das Werbeversprechen des ortsunabhängigen Surfens. Statt Kabelsalat im Arbeitszimmer ist damit bequemes Surfen im Wohnzimmer oder auf der Terasse möglich.

- TIPP: Der Top-Anbieter von DSL-Hardware heißt AVM -
Das Berliner Unternehmen AVM ist einer der weltweit führenden Hersteller von DSL-Modems und -Routern. Viele deutsche Internetprovider bieten die Fritz!Box genannten Geräte an. AVM beteibt mit 1&1 eine enge Kooperation, so dass dort oft die neuesten Geräte zuerst verfügbar sind. Weitere Infos zu Tarifen mit AVM-Geräten finden Sie unter www.1und1.de

Hardware-Angebote der DSL-Provider

Im Gegensatz zur herkömmlichen Internetverbindung per Modem oder ISDN, wird bei DSL ein anderer Frequenzbereich der Telefonleitung genutzt. So ist gleichzeitiges Surfen und Telefonieren möglich bei voller Qualität möglich, da die Sprach- und Internet-Daten voneinander getrennt sind. Der beim DSL-Anschluss mitgelieferte DSL-Splitter ist für die Trennung der Signale zuständig. Er wird deshalb an die Telefonbuchse angeschlossen. Telefonkabel und DSL-Modem werden dann mit dem DSL-Splitter verbunden. Mit der DSL-Technik der Telekom ist die Übertragung der DSL-Signale nur über Kupferkabel möglich. Wer das Pech hat an das modernere Glasfasernetz angeschlossen zu sein, kann DSL deshalb derzeit nicht nutzen. Das betrifft vor allem einige der neuen Bundesländer. Den Betroffenen bleiben dann nur zwei Alternativen: Entweder ein Breitbandanschluss über das TV-Kabel, oder eine Anbindung per Satellit (SkyDSL).

Leitungsqualität und Übertragungsrate

Falls DSL bei Ihnen vor Ort prinzipiell verfügbar ist, besteht leider dennoch keine Garantie für eine ausreichende Leitungsqualität. Diese hängt maßgeblich von Ihrer Entfernung zur nächsten Vermittlungsstelle ab. Je weiter Sie von der Vermittlungsstelle entfernt wohnen, desto geringer ist die mögliche Übertragungsgeschwindigkeit. Im Extremfall führt das dazu, dass die bei Ihnen verfügbare DSL-Geschwindigkeit kaum besser ist als bei 2-Kanal ISDN. In diesem Fall nimmt der DSL-Anbieter Ihren Auftrag erst gar nicht an. Die DSL-Verfügbarkeitsprüfung ergibt dann ein negatives Ergebnis und Sie werden darüber informiert. DSL 16000, die derzeit höchste Geschwindigkeit, gibt es übrigens nur an entsprechend aufgerüsteten Vermittlungsstellen. Derzeit wird der Ausbau zwar massiv vorangetrieben, aber es sind bisher vornehmlich die Ballungszentren abgedeckt.

ADSL - Der akutelle DSL-Technik Standard

Was im Allgemeinen generell unter dem Begriff DSL verstanden wird ist eigentlich ADSL. Das Kürzel steht für "Asynchronous Digital Subscriber Line" und beschreibt eine DSL-Leitung, bei der die Up- und Download-Geschwindigkeiten unterschiedlich hoch sind. Da für Privatkunden vor allem die Download-Geschwindigekeit interessant ist, also der Datentransfer aus dem Internet auf den PC, hat sich ADSL als Standard für den Massenmarkt durchgesetzt. Für Geschäftskunden gibt es dagegen auch SDSL-Lösungen, bei denen Up- und Download mit gleicher Übertragungsrate erfolgen.

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